Donnerstag, 13. Dezember 2012

Geschichten erzählen, aufnehmen & teilen (mit AppleGeräten)

Story Wheel von EverAge hat eine vor allem für Kinder interessante App für iPad, iPhone und iPod touch veröffentlicht. Die App bietet die Möglichkeit an, Geschichten zu erzählen und direkt mit dem iPad aufzunehmen. 
Die App ist englischsprachig, aber sehr leicht zu verstehen. Die App ist aktuell kostenlos.

1) Im App Store „Story Wheel“ eingeben und Download starten.
2) Auf dem „Rad“ die Option „Create a story“ wählen und so die Vorlage für eine neue Geschichte starten. Zu Beginn wählt der Spieler/die Spielerin ein generelles Thema der Geschichte aus (bspw. Ritter & Prinzessin, Weltraum, Piraten). Die englischen Begriffe sind bebildert und erleichtern damit die Auswahl.
3) „Players“: Wieviel Spiele sollen es sein? Bis zu vier Personen können an einer Geschichte gemeinsam arbeiten. Einfach das Plus-Zeichen anklicken und die Namen der Spieler eintragen.
4) Jetzt wird das „hölzerne Geschichtenrad“ gedreht und ein Symbol erscheint.
5) Das Symbol soll von dem Spieler in eine Geschichte eingewoben werden. Also kurz überlegen, dann den „Record“-Button drücken und einsprechen. Ab jetz läuft die Zeit – es bleiben 60 Sekunden für die Aufnahme. Der Spieler kann diese Ausnahme auch wiederholen. Nach der fertigen Eingabe darf der nächste Spieler das Rad drehen, erhält ein neues Symbol und spricht ein.
6) Die Geschichte wird mit dem „Done“-Button beendet, mit einem Titel versehen und gespeichert. Jetzt kann sie immer wieder angehört werden!

Bereits Vorschulkinder können nach einer Einführung mit dieser App an Geschichten arbeiten und Aufnahmen machen. Die App eignet sich auch zum gemeinsamen Geschichten erzählen mit der Familie oder kann eine Aktivität bei einem Kindergeburtstag sein. Leider haben wir noch eine gute Alternative „Nicht-Apple“-Geräte gefunden, werden uns aber weiter auf die Suche mache. Anregungn und Tipps dazu sind auch bei uns herzliche Wilkommen. Viel Spaß beim Testen!

Das Video zum App in englischer Sprache: 

Mittwoch, 12. Dezember 2012

Kinderlieder - eine App bringt zum Singen

Die kostenlose Android-App bietet die Melodien von fast 50 gemafreien Kinderliedern, dazu werden Noten und Strophen mitgeliefert. Die App ist ideal für Erwachsenen, die bei Kinderliedern nicht textsicher sind und mal wieder mitsingen wollen. Gemeinsam mit Kindern können so auch die Klassiker wieder belebt werden – dank Endloschleife kein Problem mehr.
Die Liedersammlung steht auch als PDF zum Ausdruck zur Verfügung: http://data.musikpiraten-ev.de/public/kinder-wollen-singen-A4.pdf.
Gemafreie Weihnachtslieder sind ebenfalls als PDF abrufbar: http://data.musikpiraten-ev.de/public/weihnachtslieder/cc-weihnachtslieder.pdf.
Der QR-Code führt direkt zum Download im Google-Playstore.
Viel Freude beim Singen!

Sonntag, 17. Juni 2012

Aussprache testen mit dem Voice Translator Free


Der Voice Translator Free von Smart Mobile Software ist kostenlos und läuft stabil. Zwei gute Voraussetzung für den Einsatz im Unterricht.Die Übersetzer-App übersetzt 50 Sprachen.  Die Ausgangssprache wird diktiert und in Schrift und  der gewählten Sprache ausgegeben. Die App ist durch die einfache Anwendung bereits für Grundschüler/-innen geeignet. Dabei geht es nicht nur um klassisches Fremdsprachen lernen, sondern auch um Experimentieren mit Sprache.
Das gegenseitige Einsprechen von Vokabeln wird in der Projektschule Goldau mit einem Apple-App umgesetzt. Die Schüler/-innen auf dem Foto sprechen gegenseitg französische Texte und einzelne Wörter sein. Die Übersetzung wird nur dann angezeigt, wenn das eingesprochene Wort richtig ausgesprochen wurde. Auf diese Weise kann die Klasse in bestimmten Arbeitsphasen eigenständig an der Aussprache "feilen", die Aussprache üben und den eigenen Wortschatz erweitern. Dazu können die Schüler/-innen auch den Schulflur nutzen. Der Weg ins Sprachlabor fällt damit weg.




Freitag, 11. Mai 2012

Letter Rip! - Englisch-Vokabeln mal anders lernen

In der App "Letter RIP!" regnet es Buchstaben (letter) auf den Bildschirm. Nach und nach füllt sich der Bildschirm.
Der Spieler verbindet diese Buchstaben per Klick zu englischen Wörtern. Einzelne Buchstaben können dazu verschoben oder auch diagonal zu einem Wort zusammengesetzt werden.

Auf diese Weise können Schüler/-innen ihren englischen Wortschatz auf die Probe stellen!
Es geht also nicht darum, gezielt bestimmt Vokabeln zu trainieren, sondern frei nach englischen Wörtern zu "suchen".
Je länger das Wort, desto höher die Punkteverteilung.
Der Erfolg wird im Highscore aufgezeigt (siehe Foto) und dann darüber auch einen Wettkampfcharakter in das Lernen bringen.
Die kostenlose App ist damit eine witzige Anwendung, die spielerisch Wissen abprüft.
In jedem Fall zu empfehlen!

Donnerstag, 26. April 2012

AndroMedia Video Editor - mobiler Videoschnitt


Handyfilme sind meist kurz und knackig. In der Schule und für Projektarbeiten sind Handyclips besonders als „Erklärstück“ oder Tutorial geeignet.
Eine Methoden dazu ist „One Minute, One Take“: Die Gruppe setzt dabei ein Thema in 60 Sekunden um.
Die Gruppenmitglieder können das entstandene Videomaterial inzwischen auch auf dem Handy oder Smartphone bearbeiten.
Ältere Handys haben oft eine Software für Videoschnitt vorinstalliert, z. B. den "Video DJ" (Sony Ericsson) oder "Video Editor" (Samsung).

Für Android-Smartphones gibt es verschiedene Apps zur Videobearbeitung. Besonders interessant erscheint der "AndroMedia Video Editor". Hier können Videos geschnitten, bearbeitet und zusammengefügt werden. Auch die Nachvertonung ist unkomplizert möglich. Die App ist kostenlos.
Die App unterstützt die Formate wie MP4, MOV und 3GP und ist daher einfach auf dem PC übertragbar. Auch Standbilder aus dem Video oder Fotos können leicht eingefügt werden.
Das schnelle Posten ist möglich, aber kein Muss. Die App ist damit ein kleiner und mobiler Schneideraum - praktisch für mobiles Lernen in der Schule.

video
Für den Unterricht:
Kinder und Jugendliche können mit dem eigenen Handy bzw. Smartphone sehr gut umgehen und nutzen die Geräte oft in ihrer Freizeit. Die Alltagskompetenzen der Heranwachsenden können auch in den Unterricht und außerschulische Projekte einfließen. Das Handy ist dabei als „digitales Schweizer Messer“ zu sehen, dass Jugendliche als Werkzeug zum Lernen einsetzen.



Dienstag, 24. April 2012

90elf - Das Fußball-Radio-App

Die letzten Spiele stehen in der Bundesliga an! Um hautnah dabei zu sein bietet die App 90elf dem mobilen Fussball-Fan eine ganze Menge:
Die kostenlose App überträge alle Spiele live - und zwar für ersten und zweite Liga!
Von unterwegs, beim Joggen, am Küchentisch - da hüpft das Fussballherz höher und nach dem Spiel ist auch hier vor dem Spiel - die App bietet Musik bis zum nächsten Anpfiff!


Donnerstag, 12. April 2012

Endlich Instagram - Foto-App nun für "alle"

Diese App stand bis vor einigen Tagen nur Iphone-Besitzer/-innen zur Verfügung. 
Das Foto-App ermöglicht das Erstellen "stylischer" Fotos, deren Weg in soziale Netzwerke meist sehr kurz ist.
Die gute Nachricht: die App ist nun auch für Smartphones mit dem Google-Betriebssystem Android zu haben. Sie wurde am ersten Tag eine Million Mal heruntergeladen und knackte mittlerweile laut Medienberichten die Marke von fünf Millionen Downloads. 
Die schlechte Nachricht ist (vielleicht), dass diese App gerade von Facebook übernommen wurde und aus medienpädagogischer Sicht nun zur dunklen Seite der Medienwelt gehört. Aber so ist es mit den schönen Medien-Dingen. Die App ist kostenlos, die Nutzer zahlen ihren Preis jedoch mit ihren Daten!

Die Nutzung von Instagram ist denkbar einfach, leider muss zuerst ein  Benutzerkonto angelegt werden danach kann man gleich mal sämtliche sozialen Netzwerke auswählen und sehen, ob Freunde schon Instagram nutzen. Sind keine dabei, schlägt die App selbst andere Instagram-Nutzer vor, denen Sie folgen können. - Denn der eigentliche Witz an der App ist, Freunden mit Blick auf ihre Bilder auf der Spur zu bleiben. Die App legt also Datenspuren, damit "Freunde" wissen, was passiert.

Immer noch nicht abgeschreckt?
Dann einfach im App-Store runterladen und endlich "coole Bilder machen!" ; )






Dienstag, 20. März 2012

``I stunt 2´´ - Spielbewertung auf Schülersicht


Der Bericht  kommt von Patrik, 6. Klasse, Otto-Schott-Gymnasium Mainz

Der Sinn des Spieles „I stunt 2´´ besteht darin, durch Springen und verschiedene Tricks, möglichst viele Sterne einsammeln. Ein Trick könnte zum Beispiel sein, Vorwärts- und Rückwärtssalto zu machen. Beim Springen kann man ab dem 3. oder 4. Level auch an ein Brett greifen. Durch verschiedene Tricks kriegt man Punkte, die am Ende vom Level in Spielgeld umgewandelt werden können! Mit dem Spielgeld kann man sich neue Figuren und neue Snowboarder kaufen. Beim Spielen gibt es auch noch Schilder, die dich darauf hinweisen, ob du springen, kopf runter oder etwas anderes machen musst.
Beim Spiel hat man zwei Anfangsfiguren mit denen man einen Snowboard-Parcours abfahren muss .Wenn man ein Level erfolgreich abgefahren hat, schaltet man das darauffolgende Level frei. Es gibt vier Welten, wobei die ersten beiden Welten schon auf dem Spiel drauf sind. Die erste Welt besteht aus einer Schneelandschaft wohingegen die zweite Welt mit Holz und Schnee bedeckt ist. In der dritten und vierten Welt muss man sich durch Eis und Schnee kämpfen. Die letzten beiden Welten muss man sich downloaden, sind aber kostenlos sobald man sie freigeschaltet hat. Wenn man genug Geld auf dem Account hat und angemeldet ist, kann man sich zusätzlich noch Spielgeld kaufen.
Die Steuerung funktioniert folgendermaßen:
Lenken: Neigen des Ipod oder Smartphones
Ducken: auf dem Bildschirm mit den Fingern nach unten ziehen
Springen: auf dem Bildschirm schnell nach oben ziehen
Zeichen: Oranges Feld mit Pfeil nach oben (falls schon aktiviert nach unten)=Änderung der   Schwerkraft;
Speedbutton: Lila Button mit 2 Pfeilen drücken
Das kostenlose Spiel ist nur als Lite-Version zu erhalten. Wer die Voll-Version möchte, muss 2,49 Euro bezahlen. Das Geld ist es aber wert J Gut wäre es nur, wenn es noch ein paar mehr Level geben würde. Mir macht das Spiel Spaß!!

Montag, 19. März 2012

EDEN - eine App-Bewertung aus Schülersicht

In diesem Blog haben auch Schüler die Gelegenheit, ihre Spiele zu beschreiben und zu bewerten. Dieser App-Tipp stammt von Clemens & Mika vom Otto-Schott-Gymnasium Mainz, 6. Klasse. Für dieses Spiel haben sie 70ct bezahlt – hat sich diese Investition gelohnt? Hier ihre Bewertung!
In dem kreativen Handyspiel „EDEN“ geht es darum, selber Häuser und Gebäude zu bauen. Es ist einfach aufgebaut und man blickt schnell hinter den Sinn des Spiels. Es gibt 28 Blöcke zum Beispiel Holz, Stein, TNT, Dachteile, Gras, Erde, Stamm, Wasser und Lava, die man benutzen kann, um die Häuser und Gebäude fertig zu stellen. Außerdem kann man mit Eisklötzen eine Rutsche bauen.
Es gibt die "normale Welt" mit Bäumen und Hügeln und die "flache Welt" nur mit einer ebenen Landschaft. Zu Beginn des Spiels kannst der Spieler sich seine Welt aussuchen-
Die Welten, die andere Spieler gebaut haben, kann man sich downloaden und so weiter an ihnen "rumbasteln". Ebenso kann man natürlich auch seine eigenen Welten zum Download freigeben und so anderen zur Verfügung stellen.
Sollte einem ein Haus mal nicht gefallen, gibt es verschiedene Buttons, durch die der Spieler etwas anbrennen oder wegschlagen kann. Einziges Problem: Wenn ein Spieler sich ganz weit mit dem „Wegschlag-Button“ runter gegraben hat kommt er irgendwann auf einen unzerstörbaren Stein. Noch nicht mal TNT kann diesen Stein zerstören. TNT ist sonst so stark, dass man riesige Krater verursachen kann.
Neuerdings gibt es in EDEN auch Monster. Der Spieler kann die Monster färben, um sie so von Ort zu Ort zu verschieben. Um die Monster „agro“ zu machen, drückt man ganz einfach den „Schlag-Button“. Dadurch laufen sie ganz rot an und laufen einem hinterher.
Clemens & Mika beschreiben dieses Spiel als kreativ und spaßig. Sie sagen, es wäre toll, wenn es auch einen Multiplayer- Modus geben würde, damit man mit Freunden zeitgleich zusammen spielen kann.
Aber Achtung, das Spiel hat kein Ende!

Androidify - witzige Avatare und Profilbilder im Comic-Style bauen



Mit dieser App lassen sich im Handumdrehen Avatare und Profilbilder im Comic-Style gestalten. Das Tool ist, wie der Name bereits andeutet, nur für Handys mit dem Betriebssystem Android verfügbar und arbeitet mit dem Comic-Roboter, der als Maskottchen von Android fungiert. Die App ist kostenlos.
Die Bedienung ist denkbar einfach:
Man hat den kleinen Androiden als Vorlage und kann ihn beliebig umgestalten, um einen individuellen Avatar zu gestalten. Zu den verfügbaren Optionen zählt die Anpassung der Körperform, Haut- und Haarfarbe, von Frisur, Bart, Brille, Klamotten und Accessoires (Mützen, Taschen, Ketten usw.)
Ist der Android-Avatar fertiggestellt lässt er sich problemlos als Hintergrund- oder Kontaktbild für das Handy verwenden, per Mail und Bluetooth versenden oder direkt zu Facebook, Google+ o.ä. laden.

Im pädagogischen Kontext lässt sich die App „Androidify“ einsetzen, um eine spielerische Auseinandersetzung mit der Selbst- oder Fremdwahrnehmung anzuregen. Man kann die Beteiligten beispielsweise dazu auffordern, androidisierte Abbilde von sich selbst oder von anderen Personen zu erstellen (z.B. Lehrer/innen oder Prominente). Die App lässt sich aber auch als Kreativwerkzeug einsetzen, um möglichst phantasievolle Avatare zu kreieren, die später in einer Ausstellung oder einem Weblog o.ä. präsentiert werden.
In jedem Fall ist „Androidify“ ein kurzweiliger Spaß und eine unterhaltsame Kreativ-App!
Eine wirklich gute Alternative, wenn im Sinne des Datenschutzes kein Gesichtsfoto ins Netz gestellt werden soll! Sehr witzig sind auch die zufällig zusammen gestellten Avatare über die "Randomize"-Funktion!


Dieser App-Tipp stammt von Björn Friedrich, Medienpädagoge bei medien+bildung.com in Kaiserslautern.

Donnerstag, 12. Januar 2012

"5 minutes to kill yourself" - Schwarzer Humor oder schlechter Scherz?

Vorab: "5 minutes to kill yourself" ist kein Androit-App (wie sonst in diesem Blog), sondern für iPhone, iPod touch, oder iPad. Erforderlich ist iOS 3.0 oder neuere Versionen.
Die überarbeitete Spielversion erschien Ende 2011, kostet aktuell 0,79 € im AppStore und kursiert aktuell oft auf den Geräten der Schülerinnen und Schüler. Meinst ab der 6. Klasse aufwärts. Es ist unter Umständen im täglichen Gebrauch der Schüler - als "Spaßspiel zum Entspannen". Aber was wird wirklich gespielt?

Das Spielmotto:
Das Spiel umfasst einen Level mit einer einzigen Aufgabe: Töte dich in 5 Minuten!
Einer meiner Schüler beschreibt es als "Selbstmord-Simulator!"
In dem Spiel wandert der Protagonist (wahlweise männlich oder weiblich) durch ein Großraumbüro, Pfeile zeigen den Weg zu "brauchbaren" Gegenstände. Von Tacker,  Aktenvernichter, Kaffeemaschine bis hin zum Messer liegen Dingen bereit, um sich möglichst schnell das Leben zu nehmen. Alternativ sollen Kollegen so provoziert werden, dass Konflikte und Gewalt entstehen. Ein Balken in der Anzeige macht den "Fortschritt" sichbar, dazu läuft die Uhr! "You win the game when you're 100% dead!"
 
Weitere Eckdaten: Als Mindestalter ist 17 Jahre angeben. In der Selbstbeschreibung wird von "häufig oder stark ausgeprägter Zeichentrick- oder Fantasy-Gewalt" gesprochen, sowie von "Szenen mit erotischen Anspielungen" (Quelle: http://itunes.apple.com/de/app/5-minutes-to-kill-yourself/id332644698?mt=8).
 Eine Kundenrezension lautet: "Coole Idee=geiles Spiel also kaufen kaufen kaufen es lohnt sich". Es gibt noch eine "Hochzeit- und Flughafen"-Variante mit gleichem Ziel.

Jetzt ist die Frage: Schwarzer Humor oder schlechter Scherz? 
Das Spiel ist per Download frei verfügbar und auf keine Seltenheit bei jüngeren Jugendlichen.
Aber wie ist die pädagogische Sicht auf das Spiel? 
Kommentare sind willkommen!